Finnische Häfen als Teil einer Ostseekreuzfahrt – Optionen für den Sommer 2022 (Teil 1: Aida)

Mal angenommen, Sie wollen diesen Sommer unbedingt eine Kreuzfahrt in der Ostsee machen, die einen oder mehrere finnische Häfen dabei hat.

Schauen wir uns an, was für Alternativen Sie haben, im heutigen Blog geht es um Aida, eine Analyse der weiteren Anbieter wird folgen. Gerade im Massensegment hoffe ich, gewisse Trends erkennen zu können, wenn eine Gesellschaft nur zwei Mal in die Ostsee fährt, lassen sich kaum Trends erkennen. Wie üblich, werde ich meinen eigenen Senf dazu geben, alles aus eigener Perspektive und Erfahrung. Daher kann man ruhig anderer Meinung sein, was meine Schlussfolgerungen und Anmerkungen angeht.

Aber was ist überhaupt ein Ostseekreuzfahrt? Vor 20 Jahren war das noch relativ klar. Alle Destinationen einer klassischen Ostseekreuzfahrt befanden sich in der Ostsee. Maximal die Abfahrt fand von Bremerhaven aus und man fuhr als erstes durch den Nordostseekanal (und sehr oft auch wieder zurück, eine der Fahrten als Tages- und eine der Fahrten als Nachtfahrt). Einzige zu klärende Frage war, ob man die Ostsee mit oder gegen den Uhrzeitsinn bereist. Übrigens finde ich gegen den Uhrzeitsinn besser, vor allem, wenn Klaipeda und oder Kaliningrad mit dabei sein sollten. So kommen die etwas enttäuschenderen Häfen zu Beginn und nach St. Petersburg kann aufgeatmet werden. Man ist wieder im Westen und darf alleine an Land gehen. Gäste, die von St. Petersburg kommen, sind für mich als Fremdenführerin die dankbareren Gäste. Kommt man dagegen von Stockholm aus, ist Helsinki „nur“ eine weitere nordische Hauptstadt, der Kontrast zwischen Ost und West wird erst klar, wenn man in St. Petersburg ist und spätestens dann herausfindet, dass man leider nicht mehr nach dem Ausflug privat an Land kann, wenn man sich nicht vorher um ein Privatvisum gekümmert hat.

Eine Tagesfahrt durch den Nordostseekanal ist immer ein Höhepunkt.

Heutzutage gibt es nicht mehr so viele klar definierte klassische Ostseereisen. Die Ostsee wird als Schnupperfahrt oder Partyfahrtmit nur einigen wenigen Häfen im näheren Umkreis angeboten. Oder es gibt auch kürzere Fahrten mit weiter entfernten Zielen.

Da man seinen Untersuchungsgegenstand aber irgendwie definieren muss, bin ich bei der folgenden Inaugenscheinnahme davon ausgegangen, dass als Ostseekreuzfahrt zählt, wenn mindestens eine Destination in der Ostsee liegt. Die Ergebnisse würden sich ändern, wenn man die Definition ändert. Das also bitte immer im Hinerkopf behalten.

Zahlenmäßig am häufigsten werden Ostseekreuzfahrten (mit oder ohne einem finnischen Hafen) von Aida angeboten.

Ganze 25 verschiedene Routen gibt es und häufig werden die Routen mehrmals gefahren. Bei insgesamt 83 Kreuzfahrten werden insgesamt 69 Mal wird ein finnischer Hafen angelaufen (ja, ich bekomme die Listen jedes Jahr, zum Ankreuzen, wann ich arbeiten will, deswegen weiß ich das). Sozusagen Ostsee im Fließband.

Den Rekord mit 16 Mal hält die 10-tägige Kreuzfahrt mit Warnemünde – Tallinn- St. Petersburg – Helsinki – Stockholm – Gdingen – Kopenhagen – Warnemünde. Sozusagen der Klassiker mit vier Hauptstädten plus dem Favoriten Gdingen (von wo aus man Danzig besucht, siehe mein Blog https://claudiashelsinki.com/2022/01/15/destinationen-bei-einer-ostseekreuzfahrt-helsinki-auf-dem-dritten-platz/).

In Danzig wird einem erklät, wie man Bernstein von Plastik unterscheidet

Ganze 15 Mal wird ab Warnemünde Tallinn – St. Petersburg – Helsinki – Stockholm – Gdingen – Kopenhagen – Warnemünde angefahren (10 Tage).

So wird 12 Mal die Route Kiel – Tallinn – St. Petersburg – Helsinki – Kiel gefahren (7 Tage, mit Aidanova).

Weitere 12 Mal die Route Warenmünde – Tallinn – St. Petersburg – Helsinki – Stockholm (7 Tage).

Ebenfalls 12 Mal gibt es die Kombination von Ostsee und Norwegen mit der Route Kiel – Tallinn – St. Petersburg – Helsinki – Kiel – Haugesund – Ålesund – Nordjfordeid – Stavanger (mit Lysefjord) – Kiel (14 Tage).

Die Kombination Ostsee und Norwegen kommt wohl immer besser an (das war früher viel seltener). 10 Mal wird Kiel – St. Petersburg- Tallinn – Kiel – Haugesund – Ålesund – Nordjfordeid – Stavanger angeboten und 9 Mal lautet die Route Kiel – Helsinki – St. Petersburg – Tallinn – Kiel – Flåm – Haugesund – Kristiansand – Oslo – Kiel (beide Kombinationen á 14 Tage). Beide Mal mit der Aidanova. Mein Tipp: Wenn ich mich da entscheiden müsste, würde ich die mit Ålesund nehmen. Die weiße Jugendstilstadt mitten in der Fjordlandschaft finde ich einfach wunderschön (ja, Berg rauf und Aussicht von oben genießen!).

Einmal wird die Kombination Ostsee und Norwegen als Hamburg – Haugesund – Ålesund -Nordfjordeid – Kopenhagen – Kiel – Tallinn – St. Petersburg – Helsinki – Kiel mit der Aidanova angeboten. Das wäre mein persönlicher Favorit, weil ich den Start in Hamburg auch immer sehr schön finde und die kleinen Orte in Norwegen sehr schätze.

Kopenhagen

Drei Mal gibt die Kombination Warnemünde – Tallinn – St. Petersburg – Helsinki – Stockholm – Gdingen – Kopenhagen – Warnemünde (9 Tage).

Zwei Mal ist Riga mit von der Partie: Warnemünde – Helsinki – St. Petersburg – Tallinn – Riga – Kopenhagen – Warenmünde (10 Tage).

Viele dieser Kreuzfahrten eignen sich für diejenigen, die mit geringstmöglichem Aufwand so viele Hauptstädte wie möglich in kürzester Zeit besuchen wollen, schafft man immerhin doch vier Hauptstädte, allerdings ist leider Stockholm nicht dabei.

Einmal wird die Route Warnemünde – Tallinn – St. Petersburg – Helsinki – Kopenhagen – Göteborg – Oslo – Hamburg gefahren.

Interessante „Kombis“ sind Kreuzfahrten, die versuchen, auch Oslo miteinzubeziehen: 10 Tage ab Warnemünde – Tallinn – St. Petersburg – Helsinki – Kopenhagen – Göteborg – Oslo – Hamburg. Auch hier kommt man auf vier Hauptstädte.

Interessant, dass man auf „Göteborg“ gekommen ist, wahrscheinlich durch die Tatsache, dass im Coronasommer das einer der ersten Häfen war, der für ausländische Gäste aufmachte und dadurch positiv punkten konnten. Und so ganz nebenbei ist es wirklich eine nette Stadt, in der man zum Beispiel Restaurants erleben kann, in denen man nicht mehr mit Bargeld bezahlen kann, sondern nur noch mit Karte. Schweden möchte ja unbedingt das erste bargeldlose Land der Welt werden.

In der „erweiterten Kombi“ bekommt man bei 14 Tagen dann sogar noch die norwegischen Häfen Haugesund, Nordfjordeid und Ålesund mit, allerdings dann ohne Oslo.

Bei zwei der Fahrten gibt es gleich zwei finnische Häfen, jeweils mit kleinen, aber feinen Exoten. Bei der ersten davon werden sowohl Turku als auch Vaasa angelaufen (es gibt sogar zwei Termine), auch die anderen Ziele wollen kleine feine Häfen vorstellen, mit dabei ist die Insel Saaremaa in Estland (wärmstens zu empfehlen, es gibt zum Beispiel tolle Wollsachen zu kaufen), das schwedische Visby (einfach zauberhaft!) und das dänische Bornholm.

Eine zweite Fahrt mit zwei finnischen Zielen hat Rauma und Mariehamn mit im Programm. Rauma ist ein Geheimtipp für Liebhaber alter Holzgebäude, die hölzerne Altstadt ist UNESCO-Weltkulturerbe und einfach nur reizend schön. Die Hauptstadt der Åland-Inseln Mariehamn teilt die Gemüter, manchen finden, dass man auf ihr einfach gut entschleunigen kann, andere nennen das Gleiche langweilig. Wer also auf Party aus ist, der sollte besser was Anderes buchen.

Die

Die Arensburg in Kuressaare auf der Insel Saaremaa (deutsch: Ösel) , errichtet von Deutschen Orden

Es fällt auch auf, dass die Fahrten mit den Exotenzielen dann nicht mehr Helsinki besuchen. Ein klarer Hinweis, wer hier als Gast buchen soll: der Repeater bzw. der Gast, der Helsinki bereits kennt und nicht unbedingt ein zweites Mal mehr nur für einen Tag kommen möchte. Die Routen werden circa zwei Jahre im Voraus geplant und da stellt sich immer mehr die Frage, was man Neues anbieten kann, um auch den Repeater wieder aufs Schiff zu bekommen.

10 der Ostseereisen lassen Finnland links liegen, besonders Kurzreisen, die nur nach Dänemark und oder Norwegen führen, manchmal auch nach Schweden. Bei Aida wären es also 60% der Ostseekreuzfahrten, die Finnland mit im Programm haben, 40% haben es nicht. Zum Vergleich sei gesagt, dass 8 der Ostseereisen keine schwedischen Häfen mit dabei haben, das wären 32%. Schweden scheint hier der wichtigere obligatorische Bestandteil einer Ostseereise zu sein. Treue Blogleser*innen wissen ja bereits, dass es in Finnland immer auf ein Messen zwischen blau-gelb und blau-weiß hinausläuft…

Eine Aida vor der Skyline von Helsinki.

Was fehlt – meiner Meinung nach – ist eine Kreuzfahrt, auf der möglichst viele Hauptstädte angelaufen werden: Wie wäre es mit einer Fahrt, die Riga, Tallinn, Helsinki, Stockholm und Oslo (und gerne auch mit St. Petersburg eine ehemalige Hauptstadt) umfasst? Leider gibt es so was nicht. Ein Schelm, wer da Böses denkt: Möchten AIDA treue Kreuzfahrer mit dieser Strategie unbedingt dazu bringen, zwei Kreuzfahrten zu buchen?

Außerdem würde ich unbedingt eine Fahrt mit der schwedischen Insel Öland mit ins Programm aufnehmen. Immerhin macht dort die schwedische Königsfamilie Urlaub, es ist die sonnenreichste Region Schwedens und an der Küste kann man ganz wunderbar Fossilien finden. Aber wahrscheinlich ist das ein Wunsch, dem ich wieder widmen kann, wenn ich das Angebot kleinerer Kreuzfahrtanbieter unter die Lupe nehmen werden.

Vergleichen wir das Anlaufen der Hauptstädte, so sieht die Lage folgendermaßen aus: Auf 9 der Routen und insgesamt 53 Mal ist Helsinki mit dabei. Stockholm ist auf 13 der Routen insgesamt 50 Mal dabei. Stockholm „gewinnt“ also bei der Anzahl der Routen, Helsinki bei der Anzahl der Besuche.

Tallinn ist bei 11 der 25 Routen dabei und liegt dabei gleichauf mit St. Petersburg. Damit hat Tallinn in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen. 2003, als St. Petersburg das 300-jährige Bestehen feierte, hieß es auf dem Schiff noch, dass St. Petersburg der absolute Höhepunkt der Reise sei. Ich sollte als Bordlektorin sogar die Einfahrt von der Brücke aus kommentieren (sorry, lohnt sich nicht wirklich, Stockholm ist dafür viel besser geeignet). Natürlich gehört St. Petersburg zu einer Ostseefahrt – die Wichtigkeit der Stadt wird ja in der Regel dadurch gewürdigt, dass so gut wie alle Schiffe dort zwei Tage festmachen. So wird dann auch der Balletbesuch am Abend ermöglicht, oder eine abendliche Kanalfahrt (meiner Meinung eine der schönsten Dinge, die man dort machen kann). St. Petersburg und Tallinn werden beide gleichhäufig angefahren, nämlich insgesamt 72 Mal. Das könnte auch logistische Gründe haben. In St. Petersburg möchte man möglichst früh am Morgen ankommen, um den Tag (oder die beiden Tagen) gut ausnützen zu können, da bietet sich Tallinn am Tag davor geradezu an.

Die Stadt an der Neva sollte man einmal gesehen haben (Foto mit freundlicher Erlaubnis von H. Jäschke).

Kopenhagen ist ebenfalls bei 11 der 25 Routen dabei, es wird aber mit insgesamt 35 Mal insgesamt nicht so häufig angefahren.

Nimmt man die Häufigkeit der Besuches auf eine Route bei Aida als ausschlaggebend, dann ergibt sich folgendes Ranking:

  • Platz 1 für St. Petersburg (72 Mal besucht; gewinnt durch die Anzahl der Liegetage, da die meisten Kreuzfahrten zwei Tage dort liegen)
  • Platz 2 für Tallinn (72 Mal)
  • Platz 3 für Helsinki (53 Mal)
  • Platz 4 für Stockholm (50 Mal)
  • Platz 3 für Kopenhagen (35 Mal)
  • Platz 4 für Haugesund in Norwegen – Nordsee, nicht Ostsee (24 Mal besucht)!
  • Platz 5 für Gdingen (21 Mal besucht), Danzig wird nur dreimal direkt besucht, da beide Häfe als Anliegehäfen von Danzig gelten, könnte man auch diese zusammenzählen, dann würde es gleichauf liegen mit Haugesund
  • Platz 6 für Visby (19 Mal besucht)
  • Platz 7 für Oslo (17 Mal besucht – Nordsee, nicht Ostsee!)
  • Platz 8 geteilt für Stavanger, Nordfjordeid und Ålesund und mit jeweils 12 Besuchen
  • Platz 9 für Kristiansund (11 Mal besucht, wieder ein Ziel in Norwegen)
  • Platz 10 geteilt für Mariehamn und dem norwegischen Flåm (jeweils 9 Besuche)
  • Platz 11 für  Roenne auf Bornholm (7 Besuche)
  • Platz 12 für Aarhus (5 Besuche)
  • Platz 13 für Riga (4 Besuche)
  • Platz 14 mit jeweils drei Besuchen gibt es für Vaasa, Turku, Saaremaa, Sundsvall und Danzig (siehe aber meine Bemerkung zu Danzig im Zusammenhang mit Gdingen).
  • Platz 15 mit jeweils zwei Besuchen gibt es für Klaipeda und Rauma.
  • Platz 16 mit jeweils nur einem Besuch gibt es für Göteborg (Schweden), Eidfjord (Norwegen), Frederikstad (Norwegen), Fredericia (Dänemark), Aalborg (Dänemark).

Als Länderstatistik ergibt sich ein äußerst überraschendes Bild:

Meistbesuchtes Land einer Ostseekreuzfahrt (!) ist Norwegen, mit 99 Besuchen und 9 Häfen. Wer hätte das gedacht!

Bei einer Norwegenfahrt darf eine Wikingerparty nicht fehlen.

An zweiter Stelle folgt Estland mit 75 Besuchen (Tallinn und Saaremaa!).

An dritter Stelle folgt Schweden mit 73 Besuchen in 4 Häfen.

An vierter Stelle kommt mit 72 Besuchen Russland, das einzig und allein St. Petersburg anbieten kann. Das noch vor Jahren angebotete Kaliningrad (Königsberg) ist bei Aida überhaupt nicht mehr vertreten.

An fünfter Stelle kommt mit 70 Besuchen Finnland. Als Häfen werden Helsinki, Mariehamn, Vaasa, Turku und Rauma angeboten, immerhin sogar einen Hafen mehr als Schweden. Das vor einiger Zeit auch angefahrene Kotka ist hier nicht vertreten.

Das Rathaus in Vaasa.

An sechster Stelle folgt Dänemark, 49 Besuche in 5 Häfen.

An siebter Stelle kommt Lettland mit nur einem Hafen (Riga) und vier Besuchen.

An achter Stelle kommt Lithauen mit nur einem Hafen (Klaipeda) und zwei Besuchen.

Das Denkmal des Ännchen von Tharau ist das wohl am meisten fotografierte Motiv in Klaipeda (dem alten deutschen Memel).

Habe ich nur begrenzte Zeit, dann werde ich bei den 7-tägigen Reisen von Aida fündig oder ich weiche auch amerikanische Schiffe aus, die wegen der insgesamt kürzeren Urlaubdauer in den USA kürzere Kreuzfahrten anbieten.

Aus der Flotte von Royal Caribbean

Habe ich mehr Zeit, dann würde ich eine der Kombis mit norwegischen Häfen wählen.

Und apropos Nachhaltigkeit. Die Branche hat natürlich noch viel zu tun. Aber immerhin rückt Aida in der Nachhaltigkeitstabelle des NABU 2020 auf die zweite Stelle nach Ponant (2020 wurde die Bewertungsart geändert, es geht nun nach Gesellschaften, vorher wurde einzelne Schiffe bewertet). Zum Stopp des Gebrauchs des billigen Schweröls hat man sich noch nicht durchringen können (das haben nur Ponant, Hapag-Lloyd und Hurtigruten beschlossen). Aber immerhin wird Landstrom – wo immer möglich – verwendet. Wer mehr wissen möche, geht auf https://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/verkehr/schifffahrt/kreuzschifffahrt/28638.html.

Landstrom wird in Helsinki übrigens schon für die Fähren zwischen Stockholm und Helsinki am Olympiaanleger und die Tallinnfähren am Westhafen verwendet. Ab 2022 gibt es mindestens einen Platz für Landstrom am Anleger von Hernesaari. Auf längere Sicht sollen alle Anleger mit dieser Möglichkeit versehen sein (https://yle.fi/uutiset/3-11101786).

Wer mit Aida fahren will, der sollte die Aidanova nehmen, die im NABU-Ranking von 2019 den ersten Platz belegt hat. Deswegen habe ich oben im Text immer erwähnt, wenn diese im Einsatz ist. Fünf der 25 Touren werden nämlich mit der Aidanova gefahren. Der Gast stimmt ab. Wenn Aida merkt, dass die Aidanova besonders gut gebucht wird, dann werden weitere umweltfreundlichere Schiffe folgen.

PS Ich bin vom Hauptberuf Deutsch- und nicht Mathematikdozentin. Wenn ihr nachzählt und irgendwo einen Zählfehler entdeckt, dann wäre ich dafür sogar dankbar!

Eine Aida vor der Kulisse von Helsinki. Sie liegt am Kai von Katajanokka. Links eine Fähre von Viking LIne (die rote). In der Mitte der weiße Dom, direkt hinter dem Schiff ist auch die Kuppel der Uspenksi-Kathedrale zu sehen.

3 Gedanken zu “Finnische Häfen als Teil einer Ostseekreuzfahrt – Optionen für den Sommer 2022 (Teil 1: Aida)

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