Wie ich in Finnland über die Runden komme – 10 Tipps und Tricks (auch gerne für finnische Neubürger)

Manche Gäste sind nach einem Bummel über den Marktplatz von Helsinki so entsetzt, dass sie mich fragen, wie es denn möglich sei, bei diesen Preisen über die Runden zu kommen. Da dieses vor allem bei den bundesdeutschen Gästen ein beliebtes Thema ist, dachte ich mir, dass ich hier mal einen Blog dazu schreiben sollte.

 

Zunächst einmal sollte gleich erwähnt werden, dass vielen Deutschen nicht bewusst ist, dass Deutschland wirklich das günstigste Land der EU ist (wenn man mal von Rumänien oder Bulgarien absieht, die aus Kostengründen für die wenigsten eine Alternative darstellen). Insgesamt findet sich sogar eine ziemlich Jammermentalität über zu hohe Preise, gerne wird dann alles auf den Euro abgeschoben. Dabei wird natürlich komplett vergessen, dass wir auch ohne den Euro Inflation gehabt hätten, und wahrscheinlich sogar noch eine höhere als jetzt, aber niemand kann dieses beweisen…

 

So, genug der Spekulationen, hier also meine Tipps und Tricks:

 

  • Nicht nur an die Ausgabenseite denken, sondern auch vor allem an die Einnahmenseite! Nur wer an beiden Stellschrauben dreht, erreicht gute Ergebnisse. Mein „Konsolidierungsprogramm“ ist meine Tätigkeit als Fremdenführerin, die sich ursprünglich auch deswegen ergab, weil meine Hauptberufstätigkeit als Deutschlektorin wegen der zurückgehenden Deutschlernerzahlen ziemlich prekär war und weiterhin ist. Lehrkräfte sind in Finnland genauso kündbar wie jeder andere Arbeitnehmer, es gibt also keinen Beamtenstatus, weder an allgemeinbildenden Schulen noch an Fachhochschulen (wo ich arbeite) oder an der Universität. Gegen Trends kann man sich kaum wehren, und der Trend geht leider zu weniger Deutsch. Die Finnen gehen von sich aus, und weil sie alle Englisch können, denken sie, dass alle Welt auch Englisch könne. Im Notfall könnte man also am Deutschunterricht sparen. Man kann es natürlich auch bedauern, dass in Finnland viele Menschen mehrere Jobs haben, weil einer nicht reicht, aber mit Bedauern kommt keiner weiter. Mehrere Tätigkeiten mindern das Risiko, in einem Ernstfall vor dem Nichts zu stehen, und das ist ein sehr beruhigendes Ruhekissen. Diversifizieren ist nicht nur für Anleger gut.

 

Die meisten Menschen schaffen es, immer alles Geld auszugeben, das hereinkommt. Deswegen muss man sich auch Gedanken über die Ausgabenseite machen, ob man wirklich für das investierte Geld auch eine Verbesserung der Lebensqualität erhält. Daher bin ich bei der Ausgabenseite zu den folgenden Konsequenzen gekommen:

  • Ich habe mein Auto abgeschafft. Im Hauptstadtbereich von Helsinki und Umgebung kommt man wunderbar ohne Auto zurecht, besonders, wenn man sich vor Anmietung und erst recht Kauf einer Eigentumswohnung ganz genau Gedanken macht, dass es möglichst eine Direktanbindung zum Zentrum geben sollte. Wenn man wirklich einmal ein Auto benötigt, kann man auch kurzfristig eines mieten. Die Fixkosten für ein Auto sind mit mindestens 500 Euro im Monat so hoch, dass man damit nicht nur ein Monatsticket für die Öffis bequem finanzieren kann, dann noch drei Mal im Monat ein Taxi nehmen kann und man liegt immer noch bei weniger als der Hälfte der Kosten für ein Auto. Die Versicherungen sind zudem hier auch sehr teuer, im Winter ist das Fahren absolut kein Vergnügen, das Abschaufeln und Abkratzen von Schnee und Eis ebenfalls nicht. Garagen sind Mangelware und erhöhen wiederum die Kosten noch mehr.
  • Vergessen Sie Stammtische und Kneipenbesuche. Das macht Sie in Helsinki arm. Ich gönne mir ein bis drei Mal im Jahr einen Kneipenbesuch mit Kollegen. Auswärts essen dann noch etwas häufiger, das dann fast ausschließlich nur zu Mittag, wo es in vielen Restaurants günstige Mittagsmenüs gibt. Mit Freunden wird zuhause gefeiert. Potluck und Drinks aus Tallinn, siehe unten 😉
  • Für Wellness und Gesundheit habe ich schon immer Tallinn gehabt. Da ich 1995 ein halbes Jahr in Tallinn, der estnischen Hauptstadt, gewohnt habe, und diese Stadt in dieser Zeit lieb gewonnen habe, fahre ich sehr gerne dorthin. Dort findet sich meine Zahnärztin, meine Masseurin, bei der dortigen Kosmetikschule bin ich Stammgast. Wenn ich es nicht nach Tallinn schaffe, dann gehe ich auch zu der Friseurschule von Helsinki, um mir dort die Haare richten zu lassen. Vor größeren Feiern besorge ich von Tallinn auch die alkoholischen Getränke. Die Tagestickets dorthin (siehe mein Blog Talsinki?! Oder: Warum Helsinki 2017 beliebtester Passagierhafen in Europa wurde) kosten im Winter zwischen einem und zehn Euro, im Sommer zwischen zehn und zwanzig Euro. Selbst bei einem Friseurbesuch lohnt es sich, diesen in Tallinn abzustatten (Waschen, Schneiden, Föhnen in Helsinki circa 90-110 Euro, in Tallinn circa 40 Euro). Übrigens ist der dortige Weihnachtsmarkt ein heißer Tipp, sorry, besser als der von Helsinki! Estland und Tallinn haben jede Menge deutschen Einfluss, wenn man gebrannte Mandeln haben will, dann findet man sie eher auf dem Tallinner Weihnachtsmarkt als auf dem in Helsinki.
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Blick auf den Rathausplatz von Tallinn (Foto: mit freundlicher Genehmigung von M. und H.  Jäschke)

  • Da ich wegen einer Glutensensitivität auf normales Brot verzichten muss und die Kosten für glutenfreie Produkte höher sind, habe ich meine Einkäufe auf die Zeit ab 21.00 Uhr verlegt. Dann gibt es die Chance auf minus 60 Prozent! Beide großen Supermarktketten geben für Waren, die am selben Tag ablaufen, tagsüber einen Rabatt von minus 30 Prozent, ab meistens 21.00 Uhr wird dieser verdoppelt! Um 20.30 schaufele ich das glutenfreie Brot in meinen Einkaufskorb, die Packungen werden dann im Tiefkühlfach eingefroren. Natürlich gibt es hier insbesondere Waren, die eine kürzere Haltbarkeit haben, so bekommt man gut Brot, Champignons, Fleisch, manchmal auch Fisch, Joghurts und Milchwaren. Ein gewisses Lotteriespiel ist die Entscheidung, sich besonders begehrte Waren dann doch schon am Nachmittag für minus 30 Prozent zu sichern, oder das Risiko einzugehen, am Abend nichts mehr vorzufinden. Aber solange ich so viel finde wie derzeit, mache ich mir nicht so viele Gedanken und kann mein Lebensmittelbudget damit gut im Zaum halten.
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Die typischen – 30%-Aufkleber für Waren, die dann ab 21.00 Uhr für -60% verkauft werden

  • Noch viel mehr für Finnland als für Deutschland gelten die üblichen Tipps beim Gemüse- und Obsteinkauf: die natürliche Saison der Produkte ausnutzen, im Winter braucht man keine Erdbeeren (weil sie hier dann noch zwei Euro teurer sind als in Hamburg).
  • Es lohnt sich, das zu nutzen, was die finnische Natur bietet: die kostenlosen Beeren und Pilze im Wald. Da kann man ein gesundes Sauerstofftanken noch mit dem Nutzen verbinden. Gar nicht zu Schweigen von der Kulinarik, in meiner Pilzsauce schwimmen mehr Wildpilze als in zehn deutschen Pilzsuppen zusammen! Die Trompetenpfifferlinge, die im Herbst am häufigsten zu finden sind, eignen sich zudem auch vortrefflich zum Trocknen, so dass ich immer über einen Vorrat an getrockneten Pilzen verfüge. Sie eignen sich außerdem sehr gut als begehrte Weihnachtsgeschenke für Freunde und Familie in Mitteleuropa, weil sie getrocknet superleicht sind und daher sogar als Brief noch gut verschickt werden können. Beim Fischen bin ich noch nicht viel weiter gekommen, weil ich es noch nicht wirklich richtig gut gelernt habe, wenn sich die Gelegenheit ergibt, würde ich in dem Bereich auch noch gerne weiterlernen. Leider verfüge ich auch noch nicht über eine Bezugsquelle zu Elchfleisch, was nicht ist, kann aber noch werden. Immerhin war der Elch garantiert sein ganzes Leben frei und glücklich, an irgendetwas würde er auch sonst sterben, wenn nicht durch die Kugel des Jägers. Da es in Finnland nicht genug Bären und Wölfe gibt, um die Elchpopulation auf einem normalen Level zu halten, tut man sogar noch etwas Gutes, wenn man Elchfleisch verwertet. Würde man keine Elche mehr schießen, dann würde die Zahl der – manchmal sogar fatal ausgehenden – Unfälle mit Elchen weiter zunehmen.

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  • Kosmetik und Drogeriewaren nehme ich immer aus Deutschland mit oder lasse sie mir von jemandem mitbringen, der dort hin fährt. Natürlich würde ich nie nur zum Einkaufen nach Deutschland fahren, ich verbinde es immer mit beruflichen Aufenthalten und Besuchen bei Freunden oder Familie. Aus ethischen, gesundheitlichen und Umweltschutzgründen verwende ich fast nur Bioprodukte. Ich sehe es aber einfach nicht ein, für ein Bioshampoo hier mindestens sieben Euro zu bezahlen, wenn es ein Alverde-Bioshampoo für zwei Euro beim DM gibt.
  • Besuche in Deutschland sind für mich auch immer Einkaufsfahrten. So kaufe ich Schuhe und Kleidung meistens in Deutschland, ich fahre also mit einem halbleeren Koffer hin und komme mit einem vollen Koffer zurück. Kompressionsstrümpfe, die ich aus medizinischen Gründen benötige, kaufe ich entweder in Österreich oder den USA ein (Preise für ein Paar: Finnland: 136 Euro, Preis Deutschland: zwischen 70 und 100 Euro, Österreich: circa 45 Euro, USA: circa 30 Euro). Bevor ich jetzt Umweltschelte bekomme: der einzige Bruder meines Vaters ist in die USA ausgewandert, daher habe ich dort nicht nur ihn, sondern auch noch drei Cousins. Wer mir jetzt verbieten will, die ab und zu zu sehen, der soll sich das nur trauen, wahrscheinlich hat er selbst alle Verwandten um die Ecke. Das letzte Mal war ich 2017 da, ich bin nicht einmal alle drei Jahre dort.
  • Bibliotheken nutzen! Diese sind in Finnland immer kostenlos und bieten nicht nur Bücher zum Ausleihen, sondern vieles anderes. So kann man in Oodi (siehe Lorbeeren für Oodi!) auch Nähmaschinen und 3-D-Drucker nutzen oder in der Bibliothek von Sello in Leppävaara in Espoo seine alten VHS-Kassetten digitalisieren.

 

  • Der letzte Tipp klingt zunächst total kontraproduktiv: Ich habe mir eine eigene Wohnung gekauft. Und zwar vor Vollendung des 40. Lebensjahres. Dann spart man sich in Finnland das Zahlen der Grunderwerbssteuer, der Staat möchte so dafür sorgen, dass die Bürger sich Eigentum zulegen, damit sie im Alter nicht dem Staat zu sehr zur Last liegen. Und genau das möchte ich auch verhindern. Die durchschnittliche Rente beträgt jetzt schon nur 45% des vorherigen Gehaltes. Da kann sich jeder ausrechnen, dass man als Normalbürger dann mit dem wenigen Geld im Rentenalter nicht über die Runden kommen wird. Der einzige Ausweg ist das eigene Heim, dass spätestens mit dem Eintritt des Rentenalters abbezahlt ist. Da die Mieten hier auch sehr hoch sind, hat man die Ersparnisse nicht erst im Rentenalter, sondern meistens schon viel früher. Die monatlichen Kosten fürs Wohnen sind oft fast genauso hoch – für 50 Euro mehr im Monat gehört einem dann nach 15 Jahren die Wohnung. Auch ganz wichtig: es wird hier viel weniger Eigenkapital benötigt als in Deutschland und die Nebenkosten beim Erwerb einer Eigentumswohnung sind längst nicht so hoch. Die Banken sind insgesamt wesentlich kooperativer als die deutschen und geben auch Personen mit befristeten Arbeitsverträgen Wohnungskredite. So braucht man hier zum Beispiel auch keinen Notar, alles wird in der Bank abgewickelt. Ab 2020 wird schrittweise auf ein elektronisches Grundbuch umgestellt, so dass auch hier die Kosten reduziert sind. Dadurch sind die Nebenkosten beim Erwerb einer Wohnung viel kleiner als in Deutschland.

Hier auch noch ein ganz wichtiger Tipp besonders für Mitteleuropäer, die größere Wohnungen und mehr Quadratmeter gewohnt sind: die Quadratmeter im finnischen Hauptstadtbereich sind sehr teuer, in Helsinki liegen sie bei über 5000 Euro, in Espoo bei circa 4000 und in Vantaa bei circa 3000. Es lohnt sich also wirklich, sich genau zu überlegen, ob man wirklich das eine Zimmer mehr als Gästezimmer braucht, wenn dieses bei 10 Quadratmetern eine Mehrausgabe von 50.000 Euro bedeutet! Für das Geld kann man seine Freunde aus Deutschland, die dann am Ende doch nur alle drei Jahre kommen, auch gut und gerne einige Tage im Hotel unterbringen. Man muss nicht mit 80 Quadratmetern beginnen weil das die Quadratmeteranzahl ist, die man von Deutschland her gewohnt ist. Und es lohnt sich, bei den Möbeln und den Stauraumlösungen seine Phantasie einzuschalten, das etwas teurere Möbel, das mehrere Funktionen hat, ist am Ende wesentlich billiger als eine größere Wohnung. Und am Ende kommt es natürlich nicht darauf an, was man besitzt, sondern wie glücklich man ist!

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2 Gedanken zu “Wie ich in Finnland über die Runden komme – 10 Tipps und Tricks (auch gerne für finnische Neubürger)

  1. Wieder mal ein Beitrag von dir, den ich gerne gelesen habe :).

    Nur eine Zahl erstaunt mich: Wie kommst du auf 500 EUR Fixkosten fürs Auto im Monat? Mein Freund hatte extrem viel günstigere Fixkosten für sein Auto in Helsinki,

    Nun weiß ich auch, warum sich die Verwandten von meinem Freund nie verstanden haben, dass wir in Deutschland lange zu Miete wohnten und wieso sich junge Leute so schnell ne Wohnung kaufen können.

    Kosmetik und Drogeriewaren finde ich auch einfach nur unverschämt teuer in Finnland. Aber Restaurantbesuche finde ich preislich ganz ok, man hat ja eigentlich immer Leitungswasser inklusive und spart so die Getränke. Wir gehen am liebsten in nepalesische Restaurants, da ist es nicht teurer als in Deutschland.

    Ich habe in Deutschland übrigens auch schon seit Jahren 2 Jobs. Es sorgt zwar immer zur Verwunderung (zumal meine Jobs sehr unterschiedlich sind), aber für mich passt es und wenn eine Einnahmequelle ausfällt, komme ich durch die andere immer noch über die Runden.

    Viele Grüße,
    Heike

    Liken

    • Liebe Heike,
      danke für dein Feedback! Hier meine Erklärung zum Auto: auch der ADAC geht davon aus, dass die Fixkosten für einen Viersitzer / ein Kleinauto mindestens bei knapp 500 Euro liegen (und das in Deutschland!) wenn man ALLE Kosten einbezieht. Die meisten vergessen bei der Rechnung den Wertverlust, der den größten Posten ausmacht. Wertverlust ist grob gesagt das, was ich pro Monat zur Seite legen muss, um nach x Jahren mir einen neuen Wagen derselben Klasse zuzulegen. Oder auch anders, der Wagen verliert jeden Monat an Wert, weil ich immer weniger dafür bekomme, wenn ich ihn verkaufe. In DE geht man meist davon aus, dass der neue Wagen nach fünf Jahren fällig ist. Selbst wenn der Neupreis bei bei „nur“ 15.000 Euro liegt, und ich in fünf Jahren einen neuen haben will, muss ich alleine für diesen Posten monatlich 250 Euro zur Seite legen. In Finnland fährt man den Wagen tendentiell länger, gleichzeitig steigt aber auch das Risiko an teuren unabwägbaren Reparaturen. Und an den neueren Autos kann man kaum mehr selbst basteln, um so Kosten zu sparen. Die Fixkosten am Auto sind (psychologisch) nur dann niedriger, wenn man 1) den Wagen in DE gekauft hat und in FIN verkaufen wird, und / oder 2) ein älteres Modell vorhat, so lange zu fahren, bis es auseinanderfällt und danach keinen Wagen mehr kaufen will und man gleichzeitig ein technisches Händchen hat, um kleinere Reparaturen selbst durchzuführen oder 3) einfach vergisst, dann man mal einen neuen Wagen brauchen wird oder 4) der Arbeitgeber zahlt (zum Teil) den Spaß. Nehme ich für ein neues Auto einen Kredit, zahle ich noch mehr, dann kommen noch Zinsen drauf, weswegen es sich eher lohnt, jeden Monat Geld zur Seite zu legen, wenn man – wie leider dann doch eine Menge Leute – einfach auf den Wagen angewiesen ist. In Lappland und auf dem Land geht es einfach nicht anders, das sehe ich ein, auch wenn ich selbst keinen habe.

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