So findest du deine Ahnen – falls du Ahnen in Finnland oder Schweden hast

Der folgende Artikel ist eine Adaptation meines englischsprachigen Blogs zum Thema: https://claudiashelsinki.com/2020/05/30/ancestry-research-in-finland-seven-tips-to-get-you-going/. Von den Bloglesern kam der Wunsch, dass dieser Artikel bitte auf Deutsch übersetzt werden wollte. Adaptation deswegen, weil Amerikaner andere Dinge erklärt bekommen müssen als Mitteleuropäer. Außerdem habe ich in der Zwischenzeit natürlich auch dazugelernt, und alle Blogleser*innen sollen davon profitieren!

Zunächst möchte ich dir gratulieren. Du wirst es vielleicht nicht wissen, aber du kannst dich glücklich schätzen. Von allen Ländern auf der ganzen Welt, hast du mit finnischen oder schwedischen Vorfahren die allerbesten Chancen deine Vorfahren zu finden, sogar bis hin zur 20. Generation, und das Ganze, ohne dass du adelige Vorfahren hast. In anderen Ländern fangen die Aufzeichnungen meistens zwischen 1800 und 1900 an, wenn man etwas davor findet, kann man schon von Glück sprechen. Außer du hast adelige Vorfahren oder in deiner Ahnenreihe befindet sich jemand, der mit dem Gesetz in Konflikt kam, also ein Krimineller.

In Finnland und Schweden reichte es aus, geboren zu werden. Der schwedische König brauchte Soldaten und Steuerzahler, also wollte er sicherstellen, dass niemand ohne sein Wissen geboren wurde. In vielen anderen Gegenden Europas hielten Herrscher Söldnerarmeen, das heißt egal wer kämpfte in einer Armee, wenn er nur bezahlt wurde. In Schweden baute man ein System auf, bei der eine bestimmte regionale Gebietskörperschaft eine gewisse Menge von Soldaten stellen musste – woher hätte der schwedische König auch eine Söldnerarmee nehmen sollen?

Die evangelische Staatskirche (ab König Gustav Waasa, der sein Land protestantisch machte) wollte auf ihrer Seite sicherstellen, dass alle den Katechismus kannten, also mussten Aufzeichnungen angefertigt werden, um den Überblick über das Kirchenvolk zu behalten. Zusätzlich hatte Schweden selbst auch Glück: Schweden wurde nie in Gänze von einer fremden Macht erobert (jedenfalls nicht in der für uns relevanten Zeit), die flächendeckend alte Aufzeichnungen vernichtet hätte.

Also gibt es hervorragende Vorrausetzungen dafür, dass du deine Ahnen finden kannst.

Tatsache ist, dass ich bereits als Teenager Ahnenforschung betrieben habe, damals noch nach dem alten System. Man musste der Kirchenbehörde Briefe schreiben, einen frankierten Rückumschlag beilegen (was schwierig war, es mussten ja finnische Briefmarken sein!) und wartete dann auf einen Auszug aus dem Personenstandsregister. Die Kirchen waren nämlich diejenigen, die das Register führten, entweder die evangelische oder die orthodoxe Kirche. Die Ergebnisse trug man auf Karteikarten ein, pro Person eine Karteikarte.

Nun ist alles so viel einfacher. Ein sehr großer Anteil der Kirchenbücher liegt online vor und ist meistens kostenlos zu benutzen. Also mit anderen Worten das ideale Hobby für die Coronazeit!

Bei meinen Fremdenführungen merkte ich auch immer mehr, dass in jedem Bus mit amerikanischen Kreuzfahrttouristen mindestens ein Gast sitzt, der die Ostseekreuzfahrt wegen seiner finnischen Vorfahren gebucht hat. Diesen Menschen habe ich schon häufiger helfen können, ihre Verwandte und oder auch Vorfahren ausfindig zu machen. Daraus entstanden ist auch eine Spezialführung für Gäste mit finnischen Vorfahren. Je nach Wochentag kann man dann das Staatsarchiv besuchen oder auch einen Friedhof, falls die Vorfahren aus Helsinki kommen. Manchmal fungiere ich auch als Dolmetscherin, wenn ältere Verwandte kein Englisch sprechen und am Telefon jemand gebraucht wird, der beide Sprachen kann. Auf jeden Fall sind das immer sehr schöne Momente, wenn man Menschen wieder zusammenbringen kann, die das Schicksal seit Jahrzehnten getrennt hat, das wird manchmal sehr emotional.

Im Gebäude des Staatsarchivs

So gibt mir John fünf Sterne und schreibt:

John C T., USA

Tour: Helsinki Sightseeing zu Fuß und mit der Straßenbahn (Helsinki sightseeing by foot and tram), Helsinki, Finnland
Datum: Sep 8/19

“Claudia ist gut informiert und kennt die gesamte Geschichte von allen Sehenswürdigkeiten, die wir besuchen – und mit ihrem Laptop konnte sie über My Heritage online meine Verwandten in Finnland finden und wir konnten über das Telefon in Kontakt kommen. Ohne ihre Übersetzungskenntnisse wäre ich verloren gewesen.“

(Hier das Original: „Claudia is well-informed and knows all the history of all the locations we visited–and with her laptop using My Heritage online, she was able to find one of my relatives in Finland and we were successful in contacting one over the phone. Without her translation skills, I would have been lost.“)

Der alte Forschersaal im Staatsarchiv ist ein Juwel.

Natürlich kann ich jedem helfen, der finnische Vorfahren hat. Ein unverbindliches E-mail oder ein Telefongespräch mit mir hilft immer weiter! Aber es ist eine sehr gute Idee, die Grundlagen selbst herauszufinden bevor man mich mit der weiteren Recherche engagiert. Also möchte ich im Folgenden ein paar Tipps geben, falls du oder deine Familie erst mal alleine loslegen möchten. Alle Arbeit, die schon gemacht ist, ist Arbeit, die ich nicht mehr machen brauche – wenn das Ziel zum Beispiel ist, der finnischen Oma zum runden Geburtstag eine schönen Familienstammbaum unter den Baum zu legen.

  1. Zunächst sollte man alle lebenden Personen in der Familie befragen und alle Informationen festhalten – und zwar digital. Vergiss nicht, nach den Orten zu fragen, also nicht nur, wann jemand geboren worden ist, sondern auch wo. Schreib die Ortsnamen so genau auf wie möglich. Warum digital? Weil ein Stammbaum auf Papier mit niemandem gut geteilt werden kann! Der Stammbaum auf Papier ist nur dann ausreichend, wenn dich maximal drei bis vier Generationen interessieren und auch nur die direkte Linie. Sobald es zu Cousinen und Cousins zweiten oder dritten Grads geht, folgt dir am Telefon keiner mehr mit irgendwelchen Erläuterungen. Besorg dir also ein Programm oder verwende eines der online angebotenen, das mit dem internationalen Format GEDCOM kompatibel ist (siehe https://de.wikipedia.org/wiki/GEDCOM ). So ist gewährleistet, dass Verwender von anderen Programmen deine Datei lesen können und deine Daten in ihr System einfach importieren können. Eine sehr gute Grundlage ist der weltgrößte Stammbaum www.geni.com , dessen Basisversion kostenlos ist. Die Basisversionen von vielen Programmen sind im Übrigen sehr oft kostenlos, so zum Beispiel auch bei MyHeritage, wo man bis zu 150 Personen in seinem Stammbaum eintragen kann, bevor es etwas anfängt zu kosten. Bei welchem Portal man anfängt, hängt auch sehr stark davon ab, welche Ziele man hat. Will man ein Familienrätsel lösen und sucht zum Beispiel als adoptiertes Kind nach seinen biologischen Eltern, dann ist man sowieso auf einen bzw. sogar mehrere DNA-Tests angewiesen, in diesem Fall würde ich den Stammbaum sofort auf der Seite eines der größeren Anbieter von DNA-Tests anlegen. Ein spezieller Fall könnten diejenigen sein, die eine finnische Mutter haben, aber einen unbekannten deutschen Vater, der im Zweiten Weltkrieg als Soldat in Finnland seinen Dienst getan hat. In Finnland ist die Mehrzahl bei MyHeritage getestet, also würde ich gleich dort loslegen – sonst musst du unnütz doppelte Arbeit machen.
  2. Auch wenn du kein Familienrätsel lösen möchtest und nicht adoptiert bist, könnte es trotzdem eine gute Idee sein, einen DNA-Test machen zu lassen. Auf diese Art und Weise könntest du zum Beispiel herausfinden, ob es noch weitere Familienmitglieder gibt, von denen – bisher – niemand etwas weiß. Mit anderen Worten könntest du herausfinden, ob deine Großonkel, dein Großvater, Vater oder Onkel weitere Nachkommen gezeugt haben. In Kombination mit Tests weiterer Familienmitglieder könntest du herausfinden, ob alle den Vater haben, den sie auf dem Papier haben. Oder du kommst einfach nicht weiter mit deinem Stammbaum, weil dir Orte fehlen. Dann könnte eine Vielzahl von entfernten Cousinen in einer speziellen geografischen Region Finnlands dich weiterbringen.

Auf Englisch hat eine Bloggerkollegin Varpu einen guten Artikel zum Thema geschrieben: https://herfinland.com/trace-your-roots-finland/ Auch Varpu empfiehlt MyHeritage. Es gibt noch einen weiteren Grund, der für diese Firma spricht: Es ist die einzige Firma, deren Homepage man in über 40 verschiedenen Sprachen nutzen kann. Das ist dann besonders wertvoll, wenn du älteren Verwandten etwas auf der Seite zeigen willst, die kein Englisch verstehen (die großen Anbieter sind zu 100% amerikanisch und das merkt man). Wenn du deinen DNA-Test schon mit einer anderen Firma gemacht haben solltest, ist auch nicht alles verloren, denn man kann die Ergebnisse auf die Seite von MyHeritage kostenlos aufladen.

  • Die Seite, mit der du dann starten solltest, lautet: https://hiski.genealogia.fi/hiski?fi Hier findest du alle Wohnsitzgemeinden und ihre Aufzeichnungen – und täglich werden es mehr. Spätestens hier merkst du, warum es so wichtig ist, die Orte deiner Vorfahren zu kennen. Daran führt also kein Weg vorbei, sorry.
  • Als jemand, der des Deutschen mächtig ist, brauche ich wohl nicht zu erklären, dass es einen Unterschied zwischen a und ä gibt. Das ist etwas, das die Amerikaner lernen müssen…
  • Die Aufzeichnungen, die du findest, können dich in die Irre führen. In dem Sinne, dass du eine Person findest, von der du glaubst, dass sie nicht deine gesuchte Person ist, es in Wirklichkeit aber doch ist. Hier ein Beispiel: Von deinem Großvater weißt du, dass dessen Großvater Heikki Antinpoika Martikainen hieß. Du überprüfst die elektronischen Dokumente und findest für denselben Geburtstag einen Henrik Andersson Martikainen. Unglücklicherweise glaubst du, dass es sich nicht um dieselbe Person handeln kann, weil der Name ja anders ist. Es ist aber dieselbe Person! Der Grund ist die Sprache. Die Pastoren, die die Aufgabe der Personstandsbuchführung innehatten, konnten oft nur Schwedisch und kein oder nur wenig Finnisch (wir erinnern uns: bis 1809 war Finnland ein Teil von Schweden!). Sie schrieben also alle Namen auf Schwedisch auf: So wird aus dem finnischen Heikki der schwedische Henrik und das Patronym Antinpoika (= Sohn von Anders) wird zu Andersson. Nur der Familienname bleibt. Dasselbe gilt für Frauen, das finnische Katariina entspricht dem schwedischen Cat(h)arina und aus finnisch Lassentytär wird Larsdotter, manchmal abgekürzt als Larsdt. oder auch nur Larsd. In meinem eigenen Stammbaum, (über 9000 Personen bisher, die älteste Vorfahrin wurde 1452 geboren) habe ich zahlreiche Beispiele dafür. Es ist sogar eher die Regel als die Ausnahme.
  • Bezüglich des Nach- bzw. Familiennamens gibt es regionale Unterschiede. In den westlichen Teilen Finnlands nahm man nämlich den HAUSnamen oder Hofnamen an, zu dem man zog. Auf diese Art würde auch ein Mann seinen Namen ändern, wenn er als sogenannter “Hofschwiegersohn” die einzige (überlebende) Tochter des Hauses heiratete. Denke also nicht, dass es sich um eine andere Person handelt, es könnte dieselbe Person sein (auf Finnisch heißt ein solcher Mann kotivävy).
  • Falls du darüber hinaus finnische Verwandten suchst, die in die USA ausgewandert sind, dann kann die folgende Geschichte dir helfen. In Deutschland – so schätzt man – gibt es ja „nur“ ungefähr 30.000 Personen mit finnischem Hintergrund, aber in die USA sind zehn Mal so viele ausgewandert, also ungefähr 300.000, deren Nachkommenschaft eine Million übertrifft. Oft änderten die Ausgewanderten ihren Namen. Zum Glück gibt es zum Thema Forschung, die mir ausschlaggebend geholfen hat, als ich ein Rätsel zu lösen hatte. Außerdem betrifft es eines meiner Forschungsthemen, die Namenforschung oder Onomastik. Ich hatte vor zwei Jahren einen sehr kniffeligen Fall zu lösen. Es handelte sich um den Vorfahren einer Kollegin, der im vorletzten Jahrhundert in die USA ausgewandert war, danach aber komplett verschwunden war. Der Herr hieß bei seiner Geburt Israel Jakobsson Rekonen. Zunächst änderte er noch in Finnland seinen Familiennamen zu Parikunta. Bei den Einreisepapieren auf Ellis Island wurde daraus Pasikunta. Der Wechsel zwischen r und s hat in der Linguistik sogar eine eigene Bezeichnung und wird Rhotazismus genannt. Es handelt sich um ein weltweit verbreitetes Phänomen, wenn du in einem finnischen Namen ein r oder s hast, dann würde ich immer abchecken, ob eine solche Veränderung stattgefunden hat. Beide Buchstaben werden nämlich so ähnlich ausgesprochen, dass wir in verwandten Sprachen oft Paare wie water und Wasser finden.

links: Daniel Samson (mit früherem Namen Taneli Kokkoniemi); rechts: Kalle Kotilainen, änderte seinen Namen zu Charly Kotila, starb 1929 in Hanna, Wyoming; unser gesuchter Mann sitz in der Mitte: Israel Rekonen, wahrscheinlich Jack Jackson, das Photo stammt aus 1900-1903

Dann jedoch schien Israel vom Boden verschwunden zu sein. Kein Dokument – nichts war zu finden. In der Literatur fand ich, dass Finnen nach ihrer Einwanderung oft ihr Patronym zum Nachnamen machten – oft in der schwedischen Form, weil diese dann auch der englischen Form schon so ähnlich ist. Also suchte ich zunächst nach “Israel Jakobsson / Jakobson / Jacobson / Jacobsson”. Weiter ohne Erfolg! Schließlich kam ich auf die Idee, nach Jackson zu suchen. In Kombination mit Israel fand ich weiterhin keine passenden Resultate, aber auftauchende Personen hatten alle jüdische Wurzeln. Es musste für Israel sehr seltsam gewesen sein, dass jeder in den USA dachte, er hätte einen jüdischen Hintergrund, dabei ist der Name Israel ein zu der Zeit sogar relativ häufiger protestantischer Name in Finnland, der eher auf bibeltreue Lutheraner hinwies. Vielleicht wollte er nicht immer und immer darauf hinweisen, dass er trotz seines Namens Lutheraner war und überlegte sich eine Namensänderung. Und da fiel es mir wie Schuppen von den Augen! Was wäre amerikanischer gewesen als der Name Jack Jackson?

Fieberhaft versuchte ich meine Hypothese zu überprüfen. Hätte es nicht auch einen schwedischsprachigen Jakob Jakobsson von der schwedischen Westküste Finnlands geben können, der im selben Jahr ausgewandert ist und auf dieselbe Idee gekommen wäre? Zum Glück gab es keinen!

Ich fand Jack Jackson, ausgewandert aus Finnland, genau in dem Jahr, in dem auch Israel Rekonen aus Finnland in die USA ausgewandert war, in einem Ort mit weiteren finnischen Auswanderern. Vorher bereits ausgewanderte Verwandte seiner Frau (die in der Zwischenzeit in Finnland gestorben war) wohnten nur wenige Kilometer entfernt. Die einzige überlebende Tochter in Finnland wurde dann zur Vorfahrin meiner Auftraggeberin. Ich fand ihn in zwei Volkszählungen, einer in Minnesota von 1905, und einer von 1940. Wo er dann auch wenige Jahre später in hohem Alter starb, ohne dass er in den USA weitere Nachkommen gehabt hätte (für den Fall wäre eine DNA-Untersuchung nützlich gewesen).

Was noch aussteht, ist die Überprüfung am Sterbeort, ob der dort gestorbene wirklich auch denselben Geburtstag hatte wie Israel Rekonen. Wer weiß, vielleicht muss ich noch selbst nachschauen gehen. Bis dahin kann ich nicht ganz 100% sicher sein, ob ich wirklich die richtige Person gefunden habe.

Bonus: Mache keine Annahmen über das Geschlecht, bevor du nicht die Daten komplett hast. Vornamen, die auf –i enden, sind nicht automatisch Frauen, wie es im deutschen Sprachraum ist. So ist “Heikki” ein Mann, obwohl Kati, Judie und Kathy Frauennamen sind. Aber das finnische “Heini” verweist auf eine Frau. Also ist die Endung -i nicht automatisch eine feminine Endung. Auch wenn du alte Briefe liest, kann es sein, dass auf eine Person mit hän verwiesen wird, es kann sich um eine Frau oder einen Mann handeln. Weil wir im Finnischen ja ein geschlechtsneutrales Pronomen der dritten Person Singular haben.  

Wer Vorfahren in Karelien hat, der muss sich an die orthodoxen Kirchenbücher halten. Leider sind die älteren in Kirchenslawisch abgefasst, das sogar für jemanden, der Russisch kann, eine echte Herausforderung darstellt. Hier die orthodoxe Uspenski-Kathedrale an einem Wintertag.


Bei der Ahnenforschung mit Ahnen aus verschiedenen Ländern kommen mir natürlich meine Fremdsprachenkenntnisse zugute. Nicht nur Englisch, Deutsch und Finnisch, sondern auch Französisch, Schwedisch und das kleine Latinum! Gerne helfe ich dir, wenn du weiterkommen willst mit dem Familienstammbaum.

Es gibt bei mir keinerlei Verpflichtungen zum Abnehmen von einer Mindestmenge von Recherchestunden. Eine gute Möglichkeit ist zum Beispiel, mir drei Arbeitsstunden Zeit zu geben, um zu sehen, was ich in drei Stunden schaffe, herauszufinden. Danach entscheidest du weiter, ob es lohnt.  

Auch wenn du selbst in diesem Bereich keinen Bedarf hast, dann bedanke ich mich im Voraus dafür, dass du mich weiterempfiehlst!

PS Mit der Recherche zu Israel Rekonen und was aus ihm geworden ist, war übrigens ein professioneller Ahnenforscher in den USA beauftragt, der keine Ergebnisse zustande gebracht hat. Zum Glück wusste ich davon nichts, als ich anfing zu forschen.

Natur und Kunst vor der Insel Hanasaari, Espoo.

Kommentar verfassen