Tipps für eine Ahnenforschungsreise nach Finnland

Zu den LeserInnen meines Blogs gehören auch viele Auslandsfinnen, die in Deutschland, Österreich oder der Schweiz zu Hause sind.

Besonderes Interesse geweckt hat bei einigen die Ahnenforschungsreise, die ich letzten Sommer zu den Plätzen meiner Ahnen unternommen habe und über die auch die Lokalzeitung von Iisalmi berichtet hat (siehe Blogs https://claudiashelsinki.com/2020/09/18/auf-den-spuren-der-vorfahren/ sowie insgesamt zum Thema mehr auf Englisch https://claudiashelsinki.com/2020/05/30/ancestry-research-in-finland-seven-tips-to-get-you-going/).

Das Interesse ist so groß, dass ich sogar von „Wiederholungstätern“ gehört habe! Meine Reise war anscheinend so inspirierend, dass diese Freundin im Sommer 2021– sofern es Madame Corona zulässt – ebenfalls eine solche Reise unternehmen möchte.

Daher hier ein paar Tipps zur Planung einer solchen Reise, ganz speziell über den Teil „Friedhofsbesuche bei den Ahnen“. Die lebenden Verwandten solltest du natürlich auch nicht vergessen und dich bei ihnen blicken lassen! Nur ist bei denen die Logistik viel einfacher als bei denen, die sich nicht mehr melden können, deswegen hier mehr zum Auffinden deiner Vorfahrengräber.

Auch das kann passieren: Hier ist ein/e Rissanen begraben, der Rest wird zum Ratespiel

(BESSER) VOR DER REISE:

Wenn du bereits Ahnenforschung betreibst, dann hast du hoffentlich bzw. wahrscheinlich deine Ahnen in einer Datenbank. Fürs Reisen ist dann sehr nützlich, wenn du über eine App Zugang zu deinem Stammbaum hast, das Rumhantieren mit einem Laptop auf dem Friedhof zwischen den Gräbern kann ich mir kaum vorstellen. Du solltest auch aufgeladene Ersatzakkus mit dabei haben, damit dir nicht bei der Recherche irgendwo der Strom ausgeht.

Ich habe meinen Stammbaum auf MyHeritage, die dazugehörige App ist auf dem Handy immer dabei.

Bei den Ahnen hast du hoffentlich bei möglichst vielen auch die Orte vermerkt, d.h. Geburts-, Sterbe- und Begräbnisorte. Checke vorher, ob dein Programm diese Orte auch identifizieren kann und auf der Karte finden kann. Eine einheitliche Eingabeweise der Angaben ist da förderlich. So kann es sein, dass MyHeritage eine Angabe wie „1, Ollikkala, Iisalmen maalaiskunta“ nicht finden kann. Erstens, weil die Adresse falsch eingegeben ist – nicht nach amerikanischen Muster und zweitens weil auf den heutigen Karten die Landgemeinde Iisalmi nicht zu finden ist. Das braucht einen Zwischenschritt. Nach ein wenig Recherche weißt du, dass das winzige Dorf Ollikkala heutzutage zur Gemeinde Lapinlahti gehört. Gib also ein: „Ollikkala 1, Lapinlahti“ und auf einmal findet das Programm den Ort.

So sieht ein Screenshot der Family Map aus, mit Einstellung „Vorfahren“

Schwierig wird es, wenn du zwar den Sterbeort weißt, aber nicht den Begräbnisort. Dann kannst du den Vorfahren auf die Suchliste mehrerer Friedhöfe in der Umgebung setzen, noch schwieriger, wenn du beides nicht weißt.

Aus Erfahrung kann ich sagen, dass es sich lohnt, für diesen Schritt als Benutzersprache Finnisch einzugeben – natürlich nur, wenn du Finnisch sprichst. Prüfe insbesondere die Orte deiner direkten Vorfahren („Vorfahren“ ist eine Suchfunktion, die du bei der Karte einstellen kannst), im Regelfall bist du besonders an diesen interessiert. Mit der Kartenfunktion auf MyHeritage („Stammbaum“ – „Mehr“ – „Family Map“) kannst du dann einzelne Orte abfragen und bekommst eine Auflistung, welche Ereignisse in genau diesem Ort stattgefunden haben.

Achtung: Für die Orte, die das Programm „Family Map“ nicht auf der Google Map finden kann, kommt die Meldung „Zeit abgelaufen“ (man kann das auf dem Screenshot erkennen), das heißt, dass das Programm in angemessener Zeit nicht in der Lage war, diese Orte zu finden. Jetzt musst du dich auf die Suche danach machen, wo das Problem liegt. Oft liegt es einfach daran, dass du bei der Eingabe der Ortsangaben Sprachen vermischt hast. Benutzt du Deutsch als Bedienersprache, dann findet Google den Todesort deines Vorfahren nicht, wenn du „Kuopio, Suomi“ eingegeben hast, jedoch „Kuopio, Finnland“ funktioniert. Andersherum findet das Programm den Ort nicht, wenn du Finnisch als Bedienersprache verwendest und „Kuopio, Finland“ – egal, ob mit einem oder zwei „n“s eingegeben hast.

Löse also alle „Problemfälle“ für Google Maps. Das Endergebnis ist eine schöne Liste mit den Orten deiner direkten Vorfahren. Ich zum Beispiel habe insgesamt 396 solcher Orte.

Gehe ich nun auf die Finnlandkarte, kann ich auf dieser meine Orte erkennen und abschätzen, in welchen Orten ich Vorfahren finden könnte, je mehr Ereignisse an einem Ort, desto ergiebiger könnten diese sein.

Nun ist es Zeit für den zweiten Schritt. Du musst checken, ob deine Vorfahren und ihre Gräber überhaupt noch zu finden sind. Dafür musst du wissen, wie alt die Friedhöfe sind, auf denen sie begraben sind. Am einfachsten geht das, indem du den Namen des Ortes zusammen mit „hautausmaa“ (=Friedhof) googelst. Du findest dann die Seiten der lutheranischen (oder seltener orthodoxen) Gemeinden, die die meisten Friedhöfe betreiben. Nehmen wir ein Beispiel. Du hast Vorfahren in Nilsiä in der Provinz Savo, googelst „Nilsiä“ und „hautausmaa“ und kommst auf die Seite https://www.kuopionseurakunnat.fi/hautausmaat/vanhan-kirkon-puisto-nilsia-

Spätestens ab hier gibt es dann leider nichts mehr auf Englisch. Zum Glück findest du zu Beginn der Seite gleich den wichtigen Hinweis: „Hautausmaa on otettu käyttöön jo 1730-luvun alussa“, „der Friedhof ist schon zu Beginn der 1730er Jahre in Betrieb genommen worden.“ Wenn du kein Finnisch kannst, dann suche nach „otettu käyttöön“ oder „perustettu“ plus Jahreszahl, hier wird immer auf das Gründungsjahr Bezug genommen. Jetzt vergleichst du die Todesdaten deiner Vorfahren mit den Gründungsjahren der Friedhöfe und kannst abschätzen, ob du die Gräber deiner Vorfahren überhaupt finden wirst. Ich hatte eine Reihe von Enttäuschungen, weil in vielen Orten die Friedhöfe erst um die letzte Jahrhundertwende herum gegründet worden sind, meine eigenen Vorfahren aber zum Teil einfach nur fünf Jahre davor gestorben sind und ein alter Friedhof nicht mehr existiert. Manchmal wurde aus alten Friedhöfen Parks gemacht, wie in Kuopio. Manchmal sind sie so verwildert, dass man nichts mehr finden kann, wie in Paltaniemi.

Achtung: Nicht immer heißt der Friedhof wie der Ort! So heißt im obigen Beispiel der älteste Friedhof von Nilsiä nicht „Nilsiän hautausmaa“, wie man annehmen könnte („Friedhof Nilsiä“), sondern „Vanhan kirkon puisto“, also „Park der alten Kirche“. Gehe also alle Friedhöfe der Region durch und checke bei jedem das Gründungsjahr.

Falls du Pech hast, und der Friedhof ist später gegründet als die Todesjahre deiner Vorfahren, gibt es noch einen Hoffnungsschimmer: Die älteste Kirche am Ort. Oft sind Menschen früher entweder direkt um die Kirche herum oder noch früher auch unter dem Fußboden der Kirche begraben worden. Google also, wie alt die älteste Kirche am Ort ist, wenn diese älter ist als der älteste Friedhof, dann lohnt es sich, dieser einen Besuch abzustatten. Mit viel Glück findest du um diese Kirche herum noch ein paar alte Gräber oder gar in der Kirche irgendwo einen Hinweis, dass hier jemand begraben ist. Zum Beispiel trifft dieses auf den Ort Pieksämäki zu, wo es um die alte Kirche herum alte Gräber gibt, allerdings hatte ich wenig Glück, meine Vorfahren waren nicht dabei. In Kirchen konnte ich letzten Sommer nicht schauen, weil wegen Corona alle Kirchen geschlossen waren. Umso mehr habe ich mich gefreut, als ich an der alten Kirche von Iisalmi außen eine Plakette fand, auf der zu lesen war, dass mein Vorfahr hier in der Vorgängerkirche der alten Kirche als Pfarrer tätig gewesen war!

Dann nimmst du dir eine alte Finnlandkarte, in die du reinmalen kannst und markierst die Orte, in denen Vorfahren begraben sind, deren Gräber zu finden sein könnten.

Und planst eine Rundreise, die an möglichst vielen dieser Orte vorbei kommt. Im Regelfall wirst du dir dafür ein Auto mieten müssen, es sei denn, du reist mit dem eigenen Auto an.

Ich hatte übrigens bei meiner Reise ein Zelt dabei, um auch in Orten übernachten zu können, wo es keine andere Möglichkeit zur Übernachtung gab. Und habe es auch drei Nächte genutzt. Alle anderen Nächte nahmen mich meine netten Verwandten auf, zu dieser Zeit hatten wir in Finnland in der Region Savo eine Nullinzidenz, was Corona betraf.

Mache dir dann für jeden Friedhof eine Liste der Familiennamen, nach denen du suchst. Diese Liste hatte ich auf Papier ausgedruckt in meiner Hosentasche. Kommst du beim Friedhof an, verschaffe dir zunächst einen Eindruck von der Größe des Friedhofs. Ist ein Übersichtsplan vorhanden, so mache ein Foto davon! Ist er groß, dann versuche herauszufinden, wo sich die ältesten Teile befinden. Und gehe nur diese ab. „Erledige“ komplette Segmente, zum Beispiel vor dem Mittagessen, dann weißt du, was noch nach dem Mittagessen zu tun ist. Ist der Friedhof klein, dann kannst du es dir erlauben, alle Reihen abzugehen.

Mit dieser Liste ging ich nun alle Reihen des Friedhofs ab. Ist die Liste kurz, dann hast du sie schon bald auswendig im Kopf. Kam ein bekannter Name auf einem Grabstein vor mich, dann schaute ich auf der Liste nach, ob auch der Vorname und die Daten stimmen. Ihr glaubt nicht, wie oft ich die Liste für „Heikki Martikainen“ heraus geholt habe! Sei auch tolerant, was die Schreibung der Namen betrifft, mancheR ist mit seinem Rufnamen begraben und nicht mit dem Taufnamen. Manchmal findet man sogar einen Fehler bei der Schreibung in der eigenen Datei! Oder der Todestag ist um ein paar Tage „falsch“, das kann sein, wenn in den Daten der Begräbnistag als Todestag eingetragen wurde oder umgekehrt. Hat man Glück, ist das Grab eine wahre Fundgrube an neuem Wissen, so kann hier der Mädchenname der Ehefrau gefunden werden. Oder sehr früh gestorbene Kinder, die aus irgendeinem Grund noch nicht erfasst worden waren. Auch lohnt es sich unbedingt, die Gräber rund um das betreffende Grab sich näher anzuschauen, hier gibt es manchmal Überraschungen.

Falls deine Vorfahren eher seltene Namen haben, hast du hier einen Vorteil, weil du im Identifizieren von möglichen Vorfahrengräbern viel schneller bist.

Lade dir auch schon zuhause die App von https://billiongraves.com/  auf dein Handy und melde dich bei diesem Service an. Es handelt sich um einen gemeinnützigen Dienst, der weltweit Gräber so erfasst, dass man diese später wiederfinden kann. Checke hier auch gleich, ob du die Gräber deiner Vorfahren schon auf diesen Seiten finden kannst. Meistens allerdings nicht – ich hatte letztes Jahr kein Glück. Gehe auf einen Friedhof in der Nähe deines Wohnorts und probiere die App ohne Zeitdruck aus. Das Spezielle ist, dass du auf dieser App Fotos machst, deren genaue Position automatisch erfasst wird, so dass jeder später genau dieses Grab leicht wiederfinden kann. Mach dich auch vertraut mit den Tipps zum Schießen guter Fotos. Du kannst selbst entscheiden, ob du die Daten vom Foto eigenhändig ins System transkribierst oder ob das jemand anderes für dich machen darf. Ich habe letzten Sommer beides ausprobiert. Bei ganz wichtigen Menschen habe ich selbst transkribiert und bei entfernten Verwandten machten es Freiwillige, denen ich sehr dankbar bin. Dafür stehen jetzt die von mir angefertigten Fotos im Internet – und die Nachfahren können sie sehen, auch wenn diese sich jetzt in Australien befinden. Bisher bin ich auch mit der kostenlosen Version dieses Services ausgekommen, wenn auch die viele Werbung auf der Seite ziemlich nervt.

Beim Einpacken für die Reise solltest du auch eine robuste Bürste mitnehmen, um alte Grabsteine von Moos befreien zu können – und oft damit erst den Text lesbar zu machen. Eine kleine Flasche Seifenwasser bewirkt auch Wunder. Und Arbeitshandschuhe. Und eine Wasserflasche, die das Wasser kalt hält. Finnische Friedhöfe bei 25-30 Grad können sehr schweißtreibend sein.

Grabstein meiner Urgroßeltern mit Moos
Und ohne Moos! Aku Martikainen und seine Frau Lyydi Hujanen sind die Eltern meines finnischen Großvaters Armas Martikainen.

Falls sich aus Mitteleuropa jetzt jemand wundern sollte, dass man Gräber auch noch nach 50 oder 100 Jahren wiederfindet… dafür gibt es eine einfache Erklärung. Vor allem auf dem Land gab es frühe so viel Platz, dass alle Grabstellen in Finnland auf ewig vergeben wurden. Mittlerweile hat sich das auch geändert, besonders in den Städten.

WÄHREND DER REISE:

Pack deine frischgefüllte Wasserflasche und das Reinigungsset mit Bürste und Seife ein, ebenso den Ersatzakku. Es lohnt sich auch, einen Apfel oder Ähnliches als Notproviant mit dabei zu haben. Wenn du nämlich um 15 Uhr vor Hunger kaum mehr denken kannst, aber eigentlich noch 10% des Friedhofsareals abgehen solltest, um den ganzen Friedhof erfasst zu haben (kommt häufiger vor als du planst)!

Wenn du auf einem Friedhof ankommst, dann check als Erstes, wo sich die Toilette befindet. Mit der Corona-Krise ging leider einher, dass viele Friedhöfe bzw. Kirchen geschlossen waren und eventuell auch diesen Sommer geschlossen sein werden. Plane dann deinen Aufenthalt auf dem Friedhof so ein, dass du gegebenfalls deine Wohlfühlpause im nahen S-Market einlegen kannst (war in Lapinlahti so). Kein anderer Supermarkt hat Toiletten! Bibliotheken waren ja auch zu. Im schlimmsten Fall halt irgendwo in den Büschen, aber auch diese sind nicht immer und überall schnell zu finden.

Von den wichtigen Gräbern habe ich immer zweierlei Fotos gemacht. Ein Foto mit meiner ganz normalen Handykamera und eins mit der App von BillionGraves. Das erwies sich als goldrichtig. Als ich später ein Fotobuch erstellen wollte, merkte ich nämlich, dass die Software des Fotobuchhersteller sämtliche mit der App geschossenen Bilder nicht annahm! Ich weiß selbst nicht, warum das so war, aber ich war heilfroh, überall zwei Fotos gemacht zu haben!

Gut essen kann man übrigens fast überall in den ABC-Raststätten. Du bekommst sogar glutenfreie Pizzen (falls dich das Thema interessiert, dann schau mal hier vorbei: https://claudiashelsinki.com/2019/09/21/finnland-das-gluten-und-laktosefreie-paradies/). Die hatten im Sommer alles vorbildlich organisiert. Wenn man wollte, dann konnte man vom Auto aus die Bestellung per App durchführen und bekam das Essen in einer Art Drive-In. In vielen dieser Raststätten konnte man auch draußen auf der Terrasse essen, was ich wo immer möglich in Anspruch genommen habe.

Du wirst Enttäuschungen erleben. Sei es, dass du einfach die Gräber nicht findest. Sei es, dass du Gräber findest, aber trotz Bürste du nichts entziffern kannst (oder es insgesamt so viele vermoste Gräber gibt, dass du unmöglich alle reinigen kannst!) oder deine Vorfahren so arm waren, dass sie sich keinen Grabstein leisten konnten, nur ein Metallschild, das schon verrostet ist (siehe Bild).

Leider kaum mehr was zu erkennen…

Vielleicht möchtest du auch ein paar Nüsse dabei haben, auf vielen Friedhöfen gibt es Eichhörnchen, die im besten Fall fast zutraulich sind und die du füttern kannst. Ich selbst habe Fasanen und viele andere Vögel gesichtet.

Ein weiterer Friedhofsbonus sind viele sehr schöne Grabsteine. Besonders in Lapinlahti fällt die Vielfalt der von Halonen und seinem künstlerischen Dunstkreis gestalteten Skulpturen auf. Steinfreunde kommen auch auf ihre Kosten. Einige der Gräber haben Grabsteine aus dem finnischen Spektrolith. Auch Kugelgranit ist zu finden!

Grabschale aus Kugelgranit

NACH DER REISE:

Hast du deine Reise beendet, dann lohnt es sich, die Ergebnisse so festzuhalten, dass du dich auch noch nach Jahren daran erinnern kannst. Ich habe dafür ein Fotobuch mit den wichtigsten Gräbern gemacht. Bei denjenigen Angehörigen, für die es auch noch Fotos gab, habe ich, wo es ging, ein Foto von der lebenden Person zum Grabfoto hinzugefügt. Für die Personen, von denen ich nur ein Grabfoto hatte, habe ich dieses zum Profil dieser Person in meiner Datenbank hinzugefügt.

Elektronische Kopien des Fotobuchs gab es dann für alle Verwandte, die zum Gelingen der Reise beigetragen haben.

Mit jedenfalls hat meine Reise im letzten Sommer so viel Spaß gemacht, dass ich sie diesen Sommer weiterführen möchte. Ein Ort, der ein bisschen „abseits“ von allen anderen lag, sollte noch besucht werden. Außerdem möchte ich auf der Reise in diesem Sommer auch die Lebensorte meiner Ahnen aufsuchen, die ich noch nicht so gut kenne. Das ist im letzten Sommer etwas zu kurz gekommen – aber man kann nie alles machen.

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